Mein Glaube fest sich bauen kann
1. Mein Glaube fest sich bauen kann
auf das, was Gott für mich getan.
Ein froh Gefühl gar bald zerstäubt,
Christus, der ewge Felsen, bleibt.
Refrain
Wer diesem Felsen fest vertraut,
der hat auf keinen Sand gebaut,
der hat auf keinen Sand gebau
2. Ist auch verhüllt Sein Angesicht,
des Heilands Gna – de wanket nicht.
Wenn auch der Sturmwind um mich bläßt,
der Fels hält meinen Anker fest.
3. Sein Eid, Sein Bund, Sein teures Blut
beschützen mich zur Zeit der Flut.
Wenn alles ringsum untergeht,
der ewge Felsen sicher steht.
4. Kommt zum Gerichte Gottes Sohn,
und weckt die Welt Posaunenton,
dann sei des Herrn Gerechtigkeit
allein mein Schmuck und Ehrenkleid.
Mein ist der Herr, der die Leiden getragen
1. Mein ist der Herr, der die Leiden getragen,
in Ihm ist die Freude, in Ihm ist die Ruh.
Ich kann es nicht lassen, von Ihm dir zu sagen;
komm, Ihn zu erkennen, ja komme auch du!
Refrain:
Mein Heiland liebt alle, Er opferte Sich,
um dich auch zu retten, denn Er liebt auch dich.
2. Mein ist der Vater; ich darf Ihm vertrauen;
ich weiß es, mein Hoffen betrüget mich nicht.
Einst darf ich in Herrlichkeit ewig Ihn schauen,
o fände ich dich nur auch droben im Licht!
3. Mein ist der Friede im stürmischen Leben;
die Kraft, Leid zu tragen, verleihet Er mir.
Die Welt kennt ihn nimmer und kann ihn nicht geben;
doch willst du ihn haben, der Herr gibt ihn dir.
4 Mein ist das alles, weil Jesus gestorben,
und glaubst du an Jesus, so ist es auch dein.
O sollte für dich dies vergeblich erworben,
dein Herz Seiner Liebe verschlossen jetzt sein?
5 Wenn einst der Heiland auch dein Herz gefunden,
dann schweig’ nicht darüber, bezeuge es frei!
Dann rühme die Liebe, die dich überwunden,
und rufe noch andere Freunde herbei!
https://youtu.be/OvYIfMam84k
Mein Jesu, wie du willst
Mein Jesu, wie du willst,
So laß mich allzeit wollen;
Wenn Trübsal, Angst und Leid
Mich hier betreffen sollen,
So gib, daß allezeit
Dein Wille werd’ erfüllt,
Ich leb’ und sterbe dir;
Mein Jesu, wie du willt!
Mein Jesu, wie du willst!
Soll ich in Armut leben,
So mach hingegen du
Die Seele reich, daneben
Gib, daß dein Wort mir nur
Den Hunger allzeit stillt,
Und nimm sonst alles hin:
Mein Jesu, wie du willst!
Mein Jesu, wie du willst!
Soll ich in Tränen schwimmen,
So laß mein Fünkeln Trost
Nicht ganz und gar verglimmen.
Hast du doch selbst geweint;
Drum, wenn’s nicht anders gilt,
So wein’ ich auch mit dir.
Mein Jesu, wie du willst!
Mein Jesu, wie du willst!
Soll ich denn endlich sterben,
Ich weiß, du läßt mich auch
Im Sterben nicht verderben,
Wenn meine Seele sich
In deine Wunden hüllt;
Drum soll’s gestorben sein,
Mein Jesu, wie du willst!
Mein Jesu, wie du willst!
So bin ich auch zufrieden;
Hast du mir Lieb’ und Leid,
Not oder Tod beschieden,
So nehm’ ich’s auf dein Wort,
Dein Wille werd’ erfüllt.
Drum sag’ ich noch einmal:
Mein Jesu, wie du willst!
Mein Jesu, wie du willst,
So laß mich allzeit wollen;
Wenn Trübsal, Angst und Leid
Mich hier betreffen sollen,
So gib, daß allezeit
Dein Wille werd’ erfüllt,
Ich leb’ und sterbe dir;
Mein Jesu, wie du willt!
Mein Jesu, wie du willst!
Soll ich in Armut leben,
So mach hingegen du
Die Seele reich, daneben
Gib, daß dein Wort mir nur
Den Hunger allzeit stillt,
Und nimm sonst alles hin:
Mein Jesu, wie du willst!
Mein Jesu, wie du willst!
Soll ich in Tränen schwimmen,
So laß mein Fünkeln Trost
Nicht ganz und gar verglimmen.
Hast du doch selbst geweint;
Drum, wenn’s nicht anders gilt,
So wein’ ich auch mit dir.
Mein Jesu, wie du willst!
Mein Jesu, wie du willst!
Soll ich denn endlich sterben,
Ich weiß, du läßt mich auch
Im Sterben nicht verderben,
Wenn meine Seele sich
In deine Wunden hüllt;
Drum soll’s gestorben sein,
Mein Jesu, wie du willst!
Mein Jesu, wie du willst!
So bin ich auch zufrieden;
Hast du mir Lieb’ und Leid,
Not oder Tod beschieden,
So nehm’ ich’s auf dein Wort,
Dein Wille werd’ erfüllt.
Drum sag’ ich noch einmal:
Mein Jesu, wie du willst!